Drei abgeschlossene Zyklen, ein wiederkehrendes Muster — plus die Projektion des vierten. Visualisiere die Bull- und Bear-Phasen und rechne den nächsten Wendepunkt durch.
Klicke auf eine Phase, um die Detaildaten einzublenden. Zyklus 3 läuft live, Zyklus 4 ist aus dem Modell projiziert.
Gib ein ATH-Datum ein. Das Modell rechnet mit +364 Tagen bis zum Bottom und weiteren +1064 Tagen bis zum nächsten ATH.
Modell-Annahme: Bear-Bottom = ATH + 364 Tage.
Nächstes ATH = ATH + 364 + 1064 = +1428 Tage.
| Zyklus | ATH | Bottom | Drawdown | Nächstes ATH |
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Live aus der Blockchain — Blockhöhe, Umlaufmenge, Inflationsrate, Hashrate. Ohne Konto, ohne API-Schlüssel.
Quelle: mempool.space · Öffentlicher Bitcoin-Node, ohne Registrierung. Der Termin ist eine Schätzung auf Basis der zuletzt gemessenen Blockzeit und verschiebt sich, wenn die Hashrate steigt oder fällt.
Kein Kursziel, sondern eine Rechnung: Du setzt die Annahme, das Tool zeigt, was daraus folgt. Die drei Voreinstellungen stammen aus den tatsächlichen Wachstumsraten der Zyklen oben.
Formel: Startkurs × (1 + Rendite)Jahre.
Der Startkurs wird automatisch mit dem Live-Kurs vorbelegt, solange du ihn nicht selbst änderst.
| Szenario | Rendite p. a. | Herkunft | Kurs im Zieljahr |
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Das ist keine Prognose. Die Rechnung schreibt eine konstante Rate fort — Bitcoin bewegt sich aber in Zyklen mit Ausschlägen von mehreren hundert Prozent nach oben und über 80 Prozent nach unten. Ein Zwischenwert wie „Kurs 2030“ hängt vor allem davon ab, wo im Zyklus das Jahr liegt.
Hinweis: Historische Muster sind keine Garantie für zukünftige Entwicklungen. Kein Finanzrat.
Das Tool oben zeigt dir mit drei einfachen Bausteinen, wo Bitcoin gerade in seinem typischen Auf und Ab steht. Du musst nichts installieren — anschauen, ausprobieren, fertig.
Jede Reihe steht für einen kompletten Marktzyklus. Grün heißt: Der Kurs steigt (Bullenmarkt). Rot heißt: Der Kurs fällt (Bärenmarkt). Je länger ein Balken, desto länger hat die Phase gedauert. Tippst du einen Balken an, siehst du das Allzeithoch, das Tief und wie stark Bitcoin in dieser Phase gefallen ist. Die gestrichelte Reihe unten ist Zyklus 4 — reine Projektion aus dem Modell, noch ohne echte Kursdaten.
Trag ein Datum ein, an dem Bitcoin ein Allzeithoch hatte — voreingestellt ist der 6. Oktober 2025. Das Tool rechnet dir aus, wann nach dem bisherigen Muster der Tiefpunkt kommen könnte und wann das nächste Hoch. Der große Zähler zeigt die Tage bis zum nächsten möglichen Tief.
Ganz unten stehen alle Zyklen mit echten Zahlen zum Nachschauen — Hoch, Tief, Drawdown und Dauer. Zyklus 4 erscheint dort mit den projizierten Terminen.
Das Wichtigste in Kürze
• Drei vollständige Zyklen seit 2012 — Tops im Dezember 2017, November 2021 und Oktober 2025, jeweils rund vier Jahre auseinander (Fidelity).
• Jeder Bärenmarkt fiel bisher um mindestens 77 Prozent vom Hoch (Fidelity, Stand März 2026).
• Treiber ist das Bitcoin-Halving etwa alle vier Jahre, zuletzt im April 2024 — es halbiert die Ausgabe neuer Coins.
• Allzeithoch am 6. Oktober 2025 bei 126.198 US-Dollar; Verlaufstief am 1. Juli 2026 bei 57.950 US-Dollar — rund 54 Prozent darunter.
• Modell des Tools: theoretischer Bottom = ATH + 364 Tage, nächstes ATH = weitere 1.064 Tage später.
• Daraus folgt für Zyklus 4: Bull-Start 5. Oktober 2026, nächstes ATH 3. September 2029, danach Tief am 2. September 2030 — reine Datumsprojektion.
Der Bitcoin Zyklus beschreibt das wiederkehrende Vier-Jahres-Muster aus Bullen- und Bärenmarkt, das den Kurs seit 2012 prägt. Bitcoin durchläuft seitdem drei vollständige Zyklen: vom Tief eines Bärenmarkts über rund drei Jahre zu einem neuen Allzeithoch und danach etwa ein Jahr zurück. Laut Fidelity lagen die Hochpunkte im Dezember 2017, November 2021 und Oktober 2025 jeweils rund vier Jahre auseinander. Stand August 2026 stecken wir in der Bärenphase des dritten Zyklus: Nach dem Hoch von 126.198 Dollar fiel Bitcoin am 1. Juli 2026 auf 57.950 Dollar — den tiefsten Stand seit 21 Monaten und rund 54 Prozent unter dem Allzeithoch.
Konkret, Stand heute (…): Seit dem Allzeithoch am 6. Oktober 2025 sind … Tage vergangen. Nach dem Vier-Jahres-Modell verbleiben bis zum projizierten Tief am … noch …. Diese datumsbasierten Werte berechnen sich bei jedem Aufruf neu.
Live berechnet · zuletzt geladen am …. Preisbezogene Angaben im Fließtext beziehen sich auf das Verlaufstief vom 1. Juli 2026; den tagesaktuellen Kurs siehst du oben im Live-Feld unter der Tabelle „Historische Daten".
| Zyklus | Allzeithoch | Tief | Drawdown | Bull-Dauer |
|---|---|---|---|---|
| Zyklus 1 | 17. Dez 2017 · 19.783 $ | 15. Dez 2018 · 3.200 $ | −83,8 % | 1.068 Tage |
| Zyklus 2 | 10. Nov 2021 · 68.789 $ | 21. Nov 2022 · 15.476 $ | −77,5 % | 1.061 Tage |
| Zyklus 3 | 6. Okt 2025 · 126.198 $ | 1. Jul 2026 · 57.950 $ (Verlaufstief) | −54,1 %* | 1.050 Tage |
| Zyklus 4 | 3. Sep 2029 · Preis offen | 2. Sep 2030 · Preis offen | offen | 1.064 Tage (Modell) |
* Bisheriges Verlaufstief — der Bärenmarkt ist noch nicht abgeschlossen, ein tieferes Tief bleibt möglich. Das ATH lag je nach Börse bei rund 126.080–126.198 $; Kurswerte sind börsen-/index-abhängig. Die Werte für Zyklus 4 sind reine Datumsprojektionen aus dem Modell, keine Preisprognosen.
Der Takt kommt nicht aus dem Nichts — er ist in Bitcoins Code eingebaut. Etwa alle 210.000 Blöcke, rund alle vier Jahre, halbiert sich die Belohnung fürs Mining. Dieses „Halving" reduziert schlagartig die Menge neuer Coins, die in den Markt fließen. Trifft ein halbiertes Angebot auf gleichbleibende oder steigende Nachfrage, entsteht Aufwärtsdruck. Die bisherigen Halvings fanden im November 2012, Juli 2016, Mai 2020 und April 2024 statt — und jedes Mal folgte mit einigen Monaten Verzögerung ein neues Allzeithoch.
Was ist das Halving? Beim Bitcoin-Halving wird die Anzahl neuer Coins pro Block halbiert. Seit April 2024 erhalten Miner 3,125 statt 6,25 Bitcoin je Block. Da maximal 21 Millionen Coins existieren können, sinkt die Inflationsrate mit jedem Halving — ein programmierter Angebotsschock alle vier Jahre.
Die zweite Kraft ist menschlich: steigende Kurse erzeugen Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit erzeugt Käufe, Käufe treiben den Kurs weiter — bis die Euphorie kippt. Im Abschwung läuft derselbe Mechanismus rückwärts bis zur Kapitulation. Das Zusammenspiel aus Halving-Rhythmus und Marktpsychologie erklärt, warum sich die Phasen bislang so regelmäßig wiederholen.
Neben dem Halving wirken in jedem Zyklus konkrete Verstärker. Im Zyklus ab 2024 war es vor allem institutionelles Kapital: Die am 10. Januar 2024 in den USA zugelassenen Spot-Bitcoin-ETFs öffneten den Zugang für klassische Anleger und sorgten für anhaltende Zuflüsse. Genau diese Zuflüsse trugen Bitcoin bis zum Hoch von rund 126.000 Dollar im Oktober 2025. Im Abschwung kehren sich solche Ströme um — fallende Kurse lösen Abflüsse und gehebelte Liquidationen aus, die die Bewegung beschleunigen.
Mehr Kontext zu langfristigen Wert-Prognosen findest du in unserer Analyse zur Goldpreis-Prognose 2030 und zur Silberpreis-Prognose 2030; beide gehören zur selben Finanz-Säule wie dieser Beitrag.
Der Countdown im Tool oben rechnet nicht mit einem Kalenderdatum, sondern mit der Blockhöhe — der einzigen Größe, die im Bitcoin-Protokoll wirklich zählt. Alle 210.000 Blöcke halbiert sich die Belohnung. Wann dieser Block erreicht wird, hängt davon ab, wie schnell die Miner arbeiten, deshalb ist der Termin eine Schätzung und kein Datum.
Umlaufmenge und Rest. Wie viele Bitcoin bereits existieren, lässt sich exakt aus der Blockhöhe berechnen — kein Schätzwert, keine Zentralbank, die nachlegen könnte. Der Rest bis 21 Millionen wird über die kommenden gut hundert Jahre ausgegeben, mit stetig kleineren Raten.
Inflationsrate. Der Anteil neuer Coins pro Jahr an der Umlaufmenge. Er liegt inzwischen unter dem jährlichen Förderzuwachs bei Gold — und halbiert sich mit jedem Halving erneut. Das ist der Kern des Knappheitsarguments.
Stock-to-Flow. Bestand geteilt durch jährlichen Zuwachs. Je höher der Wert, desto knapper das Gut. Wichtig: Die Kennzahl beschreibt das Angebot, nicht die Nachfrage — als Preismodell ist sie umstritten und hat in diesem Zyklus deutlich danebengelegen.
Hashrate und Difficulty. Die Hashrate zeigt, wie viel Rechenleistung das Netzwerk sichert. Die Difficulty passt sich alle 2.016 Blöcke an, damit im Schnitt weiterhin alle zehn Minuten ein Block gefunden wird. Fällt die Hashrate nach einem Halving, weil unrentable Miner abschalten, verschiebt sich auch der nächste Halving-Termin nach hinten.
Die spannendste Frage für alle, die den aktuellen Abschwung aussitzen: Wann dreht der Markt wieder? Das Tool beantwortet sie nicht mit einer Meinung, sondern mit Arithmetik. Es nimmt die Durchschnittswerte der drei abgeschlossenen Zyklen — 364 Tage Bärenmarkt, 1.064 Tage Bullenmarkt — und schreibt sie ab dem Allzeithoch vom 6. Oktober 2025 fort.
Daraus ergeben sich drei Termine für den vierten Zyklus:
| Ereignis | Modell-Rechnung | Projiziertes Datum |
|---|---|---|
| Bull-Start (= Tief Zyklus 3) | ATH + 364 Tage | 5. Oktober 2026 |
| Allzeithoch Zyklus 4 | + 1.064 Tage | 3. September 2029 |
| Tief Zyklus 4 | + 364 Tage | 2. September 2030 |
Bemerkenswert: Das nächste Halving wird laut Fidelity für 2028 erwartet — also rund anderthalb Jahre vor dem projizierten Hoch. Genau dieser Abstand entsprach in den drei bisherigen Zyklen dem Muster: Das Halving zündet, das Allzeithoch folgt mit deutlicher Verzögerung.
Wichtig: Zyklus 4 enthält bewusst keine Preisziele. Die Dauer von Phasen lässt sich aus dem Muster fortschreiben, die Kurshöhe nicht — dafür schwanken die Drawdowns (−84 %, −77 %, bisher −54 %) und die Zuflüsse zu stark. Wer dir für 2029 eine konkrete Zahl nennt, rät.
Die häufigste Frage zum Zyklus lautet nicht „wann“, sondern „wie hoch“. Eine seriöse Antwort darauf gibt es nicht — aber es gibt eine seriöse Rechnung. Der Szenario-Rechner oben nimmt keine fremde Prognose, sondern die Wachstumsraten, die Bitcoin selbst geliefert hat.
Und die erzählen eine unbequeme Geschichte. Vom Hoch 2017 zum Hoch 2021 legte Bitcoin um 37,7 Prozent pro Jahr zu. Vom Hoch 2021 zum Hoch 2025 nur noch um 16,8 Prozent pro Jahr. Die Rate hat sich also mehr als halbiert, obwohl der Kurs in absoluten Zahlen weiter gestiegen ist. Wer diese Abschwächung fortschreibt, landet für den kommenden Zyklus bei rund 7,5 Prozent jährlich.
Warum die Rate sinkt. Das ist kein Fehler im Modell, sondern Mathematik: Ein Vermögenswert von 2,5 Billionen Dollar kann sich nicht so leicht verzehnfachen wie einer von 20 Milliarden. Jede Verdopplung braucht absolut mehr Kapitalzufluss als die vorherige. Genau deshalb sind Prozentprognosen aus früheren Zyklen mit Vorsicht zu genießen.
Dazu kommt ein Timing-Problem, das die meisten 2030er-Prognosen übersehen: Nach dem Vier-Jahres-Muster fällt das Jahr 2030 nicht in eine Bullphase. Das projizierte Hoch liegt im September 2029, der darauffolgende Tiefpunkt im September 2030. Ein Kursziel „für 2030“ kann also je nach Monat um den Faktor zwei auseinanderliegen — im selben Jahr.
So sauber das Muster wirkt — es ist keine Naturkonstante. Der aktuelle Bärenmarkt ist mit rund 54 Prozent im Tief deutlich flacher als die früheren Rückgänge von 78 bis 84 Prozent. Das nährt die These, dass institutionelles Kapital und die ETFs den Zyklus glätten: weniger extreme Hochs, weniger tiefe Tiefs. Hinzu kommt: Mit jedem Halving wird der relative Angebotseffekt kleiner, weil der Anteil neu ausgegebener Coins an der Gesamtmenge sinkt.
Auch das Timing schwankte schon bisher. Die Bärenmärkte dauerten 363 beziehungsweise 376 Tage, die Bullphasen 1.050 bis 1.068 Tage — die runden „364" und „1.064" im Tool sind also ein Durchschnitt, kein Gesetz. Für Zyklus 4 heißt das: Schon eine Abweichung von zwei Wochen je Phase verschiebt das projizierte Hoch 2029 um rund einen Monat. Wer das Tool nutzt, sollte die Projektionen als Szenario lesen, nicht als Termin.
Der Bitcoin Zyklus ist das beste verfügbare Raster, um die groben Kursbewegungen einzuordnen: vier Jahre Takt, getrieben vom Halving, verstärkt durch Psychologie und Kapitalströme. Drei Zyklen bestätigen das Muster, der vierte lässt sich daraus terminlich fortschreiben — doch der aktuelle, flachere Abschwung zeigt, dass sich der Rhythmus verschieben kann. Nutze das Tool oben, um Szenarien durchzurechnen, und behandle jede Projektion als Modell, nicht als Prognose.
Ein vollständiger Bitcoin Zyklus dauerte bisher rund vier Jahre. Die Aufwärtsphase vom Tief zum Allzeithoch lief etwa 1.050 bis 1.068 Tage, der anschließende Bärenmarkt vom Hoch zum Tief rund 363 bis 376 Tage. Laut Fidelity lagen die Tops 2013, 2017, 2021 und 2025 jeweils etwa vier Jahre auseinander.
Stand August 2026 befindet sich Bitcoin in der Bärenphase des dritten großen Zyklus. Das Allzeithoch lag am 6. Oktober 2025 bei rund 126.198 US-Dollar. Das bisherige Verlaufstief markierte Bitcoin am 1. Juli 2026 bei 57.950 US-Dollar — rund 54 Prozent unter dem Hoch und damit weiterhin flacher als die historischen Bärenmärkte von mindestens 77 Prozent.
Nach dem Vier-Jahres-Modell beginnt der vierte Zyklus mit dem projizierten Bärenmarkt-Tief am 5. Oktober 2026. Rechnet man die durchschnittliche Bullphase von 1.064 Tagen hinzu, ergibt sich ein theoretisches nächstes Allzeithoch am 3. September 2029 und ein anschließendes Tief am 2. September 2030. Das sind reine Datumsprojektionen aus dem historischen Muster, keine Preisprognosen.
Der wichtigste Treiber ist das Bitcoin-Halving, das etwa alle vier Jahre die Ausgabe neuer Coins halbiert — zuletzt im April 2024. Dieser Angebotsschock trifft auf wachsende Nachfrage. Verstärkt wird das durch reflexive Psychologie: steigende Kurse erzeugen FOMO, fallende Kurse Kapitulation. So entstehen die wiederkehrenden Bull- und Bear-Phasen.
Das nächste Halving findet bei Blockhöhe 1.050.000 statt und halbiert die Belohnung von 3,125 auf 1,5625 Bitcoin je Block. Laut Fidelity wird es für 2028 erwartet. Ein exaktes Datum gibt es nicht, weil der Termin von der Geschwindigkeit der Miner abhängt — der Countdown auf dieser Seite rechnet ihn live aus der aktuellen Blockhöhe und der gemessenen Blockzeit.
Das lässt sich nicht seriös vorhersagen. Rechnerisch lässt sich aber fortschreiben, was bisher passiert ist: Zwischen den Hochs 2017 und 2021 stieg Bitcoin um 37,7 Prozent pro Jahr, zwischen 2021 und 2025 nur noch um 16,8 Prozent. Die Wachstumsrate halbiert sich also von Zyklus zu Zyklus. Hinzu kommt: Nach dem Vier-Jahres-Muster liegt 2030 zwischen dem projizierten Hoch im September 2029 und dem Tief im September 2030 — ein Jahreskursziel ist deshalb wenig aussagekräftig.
Das ist umstritten. Der aktuelle Bärenmarkt ist mit rund 54 Prozent im Tief deutlich flacher als die früheren Rückgänge von mindestens 77 Prozent. Manche Analysten erwarten, dass die Anfang 2024 gestarteten Spot-Bitcoin-ETFs und institutionelles Kapital den Zyklus glätten. Historische Muster sind keine Garantie — der Zyklus kann sich verschieben oder brechen.

David Volbracht ist Gründer des Zukunftsmagazins 9b.de. Er wertet Daten und Statistiken aus und entwickelt mithilfe einer Vielzahl von KI-Werkzeugen interaktive Rechner und Tools zu Zukunftsthemen wie Finanzen, Energie, KI und persönlicher Entwicklung.
Dieser Beitrag dient der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Kryptowährungen sind hochvolatil; ein Totalverlust ist möglich. Historische Muster sind keine Garantie für zukünftige Kursentwicklungen. Projektionen für Zyklus 4 sind Modellrechnungen ohne Preisaussage. Mit „*" markierte Links sind Werbung/Affiliate-Links — schließt du darüber ab, erhalten wir ggf. eine Provision, für dich ohne Mehrkosten.